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14/2006, Petzold H.G.(2003b/Updating 2006i): Unrecht und Gerechtigkeit... Drucken

 

Ausgabe 02/2003 update 14/2006
Unrecht und Gerechtigkeit, Schuld und Schuldfähigkeit, Menschenwürde - ein "Polylog" klinischer Philosophie zuHumanessentialien und vernachlässigten Themen in der Psychotherapie
Hilarion G. Petzold, Düsseldorf, Amsterdam*
(2003b/Updating 2006i)**


Zusammenfassung:
Unrecht und Gerechtigkeit, Schuld und Schuldfähigkeit, Menschenwürde - ein „Polylog“ klinischer Philosophie zu Humanessentialien und vernachlässigten Themen in der Psychotherapie
Auf der Grundlage einer „klinischen Philosophie“, ein Konzept, das vom Autor Ende der sechziger Jahre inauguriert wurde, wird die Fruchtbarkeit eines Diskurses von Philosophie und Psychotherapie gezeigt, der bislang defizient war. Exemplarisch wird dies anhand der Themen „Unrecht und Gerechtigkeit“, „Menschenwürde und Schuld“ aufgezeigt, die in der psychotherapeutischen Fachliteratur vernachlässigt wurden. Ungerechtigkeit und Gerechtigkeit spielen für Pathogenese und Gesundheit eine zentrale Rolle. Eine philosophische Therapeutik, wie sie die Integrative Therapie als eine Form ihres Vorgehens entwickelt hat, kann hier für die therapeutische Praxis neue Wege zeigen, mit diesen Themen umzugehen Sie gewinnt damit die Qualität von „just therapy“.

Schlüsselwörter:
Philosophische Therapie, Unrecht, Schuld, Menschenwürde, Integrative Therapie


Summary:
On the basis of the concept of „clinical philosophy“ as inaugurated by the author at the end of the sixtieth, the fertile quality of the discourse between philosophy and psychotherapy - up to now still underdeveloped - is demonstrated and exemplified with the topics „injustice and justice“, „human dignity and guilt“. These topics were neglected by traditional psychotherapy. Injustice and justice are playing a paramount role for pathogenesis and health. Philosophical therapeutics, as developed as a modality of working within the framework of Integrative Therapy, opens up new ways for the practice of therapy in dealing with these existential themes. It is gaining herewith the quality of „just therapy“.
 
Keywords: Philosophical Therapy, injustice, guilt, human dignity, Integrative Therapy

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2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:

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Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Liliana Igrić, Universität Zagreb
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Nitza Katz-Bernstein, Universität Dortmund
Univ.-Prof. Dr. med. (emer.) Anton Leitner, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems
Dipl.-Päd. Bruno Metzmacher, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
PD Dr. Sylvie Petitjean, Universität  Basel 
Prof. Dr. päd. Waldemar Schuch, M.A., Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Institut St. Denis, Paris, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen

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Redaktion:
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