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17/2007, Mahler Roland: Resilienz und Risiko in der stationären Drogentherapie Drucken

 

Ausgabe 17/2007
Resilienz und Risiko in der stationären Drogentherapie
Eine Untersuchung zur konzeptionellen Ressourcenorientierung der
stationären Drogenarbeit in der Schweiz
Dr. Roland Mahler, Elsau b. Winterthur*

Zusammenfassung:
Resilienz und Risiko in der stationären Drogentherapie.
Die Arbeit ist eine Untersuchung zur konzeptionellen Ressourcenorientierung der stationären Drogenarbeit in der Schweiz. Sie befasst sich in ihrem ersten Teil mit der Aufarbeitung der relevanten theoretischen Grundlagen und Resultate der Resilienzforschung in der Entwicklungspsychologie der Lebensspanne im Blick auf die konzeptionelle Grundlegung sozialtherapeutischer Drogenhilfe im Zeichen der Ressourcenorientierung. Hier geht es in erster Linie um die Darlegung des durch die Forschungsarbeiten bereitgestellten Materials sowie um die perspektivische Klärung der Begriffe Resilienz und Risiko im Blick auf das Konzept einer intermittierenden karrierebegleitenden Drogentherapie (Petzold / Hentschel) und insbesondere die dabei wirksamen sozialtherapeutischen Aspekte. Im zweiten, empirischen Teil wird eine als Bestandteil der Untersuchung durchgeführte Erhebung zu ressourcenorientierten Elementen in der konzeptionellen Ausrichtung von 43 Institutionen der stationären Sucht- bzw. Drogenhilfe in der Schweiz vorgestellt. Die Daten werden evaluiert und im Blick auf die eingangs formulierte Fragestellung bzw. Hypothese interpretiert und diskutiert. Es zeigt sich dabei eine allgemeine Tendenz zu einem an salutogenetischen Aspekten orientierten Selbstverständnis der stationären Drogenhilfe.

Schlüsselworte: Drogentherapie, Risiken, Resilenz, klinische Entwicklungspsychologie, Behandlungspraxeologie

Summary:
Resilience and Risk in In-Patient Clincal Therapy for Addicts.
This text and research is dealing with the theoretical concepts of risk an resilience in the frame of life span developmental therapy in the fied of drug addiction. The empirical part collected data from 43 therapy institutions in Swizerland on their use of resource and resilience orientation, the first survey of this kind. A clear tendency to focus on salutogenetic strategies in the institutions was found.

Keywords: Drug Therapy, Risks, Resilience, Clinical Developmental Therapy, Treatment Praxeology

 

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2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:

Dr. med. Dietrich Eck, Dipl.-Psych., Hamburg, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Liliana Igrić, Universität Zagreb
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Nitza Katz-Bernstein, Universität Dortmund
Univ.-Prof. Dr. med. (emer.) Anton Leitner, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems
Dipl.-Päd. Bruno Metzmacher, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
PD Dr. Sylvie Petitjean, Universität  Basel 
Prof. Dr. päd. Waldemar Schuch, M.A., Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Institut St. Denis, Paris, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen

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Redaktion:
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