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Die Bedeutung der zeitweisen Externalisierung von emotional getönten „intraindividuellen Dialogen“ als Übung zur Anleitung von SupervisandInnen

Dr. Harald Tappeiner, Schlanders*

 

Zusammenfassung
Der Autor geht von der Annahme aus, dass es für SupervisandInnen sinnvoll sein kann, sich darin zu trainieren, sprachlich vermittelte Regeln zur Steuerung und Planung ihres nichtsprachlichen Verhaltens (vgl. Meichenbaum, 1979) einzusetzen. Diese können in subjektiv erlebten „Überforderungsmomenten“ im beruflichen Handeln von Nutzen sein. Zur Förderung solcher Fähigkeiten wurde von Meichenbaum & Goodman (1971) ein Trainingsprogramm entwickelt, das in der vorliegenden Arbeit in leicht abgewandelter Form für die Vermittlung an Supervisanden in Erwägung gezogen wird: das Selbstinstruktionstraining.
Die Arbeit beschäftigt sich also damit, grundlegende Ideen des  Selbstinstruktionstrainings für den supervisorischen Bereich nutzbar zu machen.

Schlüsselwörter: Selbstinstruktionstraining, Selbstinstruktion, „intraindividuelle Dialoge“ Selbstkonzept, Selbstgespräch, Selbstverbalisation, „inneres Sprechen“, „innere Dialog“, lautes Sprechen, Selbstanweisungen, Integrative Therapie, Integrative Supervision,

 

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TappeinerSupervision-05-2008 [197 kB]