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Koolen Klara: Förderung von Gruppenkompetenz und –performanz..., 03.2006 Drucken

Förderung von Gruppenkompetenz und –performanz mit musiktherapeutischen Methoden bei körperbehinderten Kindern, Klara Koolen, Schmallenberg

Zusammenfassung

Es werden von der Autorin grundlegende theoretische Konzepte der Integrativen Therapie und Musiktherapie bezogen auf körperbehinderte Kinder vorgestellt. Diese Kinder haben aufgrund fehlender leiblicher, identitätsstiftender Rückversicherungen häufig negative Selbstkonzepte. Therapeutische Arbeit bei „Risikokindern“ setzt bei der Suche nach ihren protektiven Faktoren und Resilienzen an. Oft ist dies die Musik, weil sie Kindern Halt und Trost für seelischen Kummer geben kann. Musiktherapie als intermediärer „Spielplatz“ und potenzieller Raum wird hier in der Gruppentherapie mit den behinderten Kindern genutzt, um Identitätsentwicklung zu unterstützen und Gruppenkompetenz und –performanz zu fördern. Im Kontext Schule werden alternative Spielsequenzen angeboten, in denen neue Performanzmuster zu entdecken sind. Neben dem besonderen Fokus auf einen Jungen mit ADHS werden die Prozesse der Kindergruppe analysiert und evaluiert.

Keywords:

Negative Selbstkonzepte, Resilienzen, intermediärer Spielplatz, alternative Spielsequenzen, neue Performanzmuster


Summary

The author introduces basic theoretical concepts of "IntegrativeTherapy“ and "Music Therapy“ focussed on physically disabled  children. In many cases, these children have a negative self-image because they can not identify with or be reassured by their body. Therapeutical work with „children at risk“ starts with the search for their protective factors and their resiliences. Often, this is the music  because it can give children support and  comfort in times of sorrow. „Music Therapy“ as an intermediary  „playground“ and a potential space (room) is used here in group therapy with disabled children to support development of identity and encourage group-competence and -performance. In a school context, alternative game sequences are made possible in which new performance structures can be discovered. In addition to the special focus on a boy with „ADHS“ the processes of the group of children are analysed and evaluated.


Keywords:

negative self-image, resiliences, intermediary playground, alternative game sequences, new performance structures

 

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Herausgegeben durch den Prüfungsausschuss der Europäischen Akademie für psychosoziale Gesundheit:
Prof. Dr. mult. Hilarion Petzold
Prof. Dr. Waldemar Schuch, MA
Prof. Dr. Johanna Sieper

© FPI-Publikationen, Verlag Petzold + Sieper Hückeswagen.

Redaktion: Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Fritz Perls Institut, Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen e-mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können  

 

 

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  Dienstag, 28. März 2017
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