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pdf Kleines Lexikon der Integrativen Therapie 689.46 Kb


04/2003, Petzold H.G., Sieper J.: Der Wille und das Wollen, Volition und Kovolition Drucken
Ueberlegungen, Konzepte und Perspektiven aus Sicht der Integrativen Therapie.

Zusammenfassung:
Das Willensthema hat in der Psychotherapie eine Zeit der weitgehenden Nichtbeachtung durchlaufen, und das hat komplexe Hintergründe. In allen "Schulen" gibt es kaum Publikationen zu diesem Thema.
Die Werke von Otto Rank, Rolo May, Roberto Assagioli sind wenig beachtete Randphänomene geblieben. Das war für uns eine Motivation, ein auf mehrere Bände angelegtes Werk zu diesem Thema herauszugeben. Zwei Bände sind bislang daraus geworden:
Petzold, H.G. (Hrsg.)(2001i): Wille und Wollen. Psychologische Modelle und Konzepte. Göttingen. Vandehoeck & Ruprecht. Bd. I
Petzold, H. G., Sieper, J. (Hrsg.) (2003): Wille und Wollen in der Psychotherapie. Vandehoeck & Ruprecht. Bd. II

Für die Integrative Therapie waren und sind der Wille und das Wollen als "philosophische" Begrifflichkeiten, und sind Volition und Kovolition (letzteres ist das koordinierte, gemeinsame Wollen - Grundlage allen sozialens Zusammenlebens) als "psychologische Begrifflichkeiten" wesentliche Größe in ihrer Praxis. Theoretische Positionen sind eher verstreut in unseren Schriften zu finden. Eine einigermaßen umfassende Uebersichtsarbeit, wie wir sie für die "Integrative Lerntheorie" (Sieper, Petzold 2002) oder die "Integrative Emotionstheorie" (idem 1995g) vorgelegt haben, die unsere verstreuten Aeußerungen zu diesem Thema zusammenstellt - denn es liegt eine durchaus spezifische Integrative Volitionstheorie vor - steht noch aus bzw. ist noch in Arbeit. Aus diesem Grunde dachten wir, es sei nützlich, die ausführlichen Vor- und Nachworte zu diesen beiden Bänden zusammenzustellen, um einen vorläufigen Ueberblick zu vermitteln.

Key words: Volition, covolition, Integrative Therapy, concepts

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Copyrighthinweis: Polyloge auf www.FPI-Publikation.de

2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:

Dr. med. Dietrich Eck, Dipl.-Psych., Hamburg, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Liliana Igrić, Universität Zagreb
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Nitza Katz-Bernstein, Universität Dortmund
Univ.-Prof. Dr. med. (emer.) Anton Leitner, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems
Dipl.-Päd. Bruno Metzmacher, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
PD Dr. Sylvie Petitjean, Universität  Basel 
Prof. Dr. päd. Waldemar Schuch, M.A., Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Institut St. Denis, Paris, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen

© FPI-Publikationen, Verlag Petzold + Sieper Hückeswagen.

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Redaktion:
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper
Fritz Perls Institut
Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen
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Beispiel: Petzold, H.G. (2002b): Zentrale Modelle und KERNKONZEPTE der „INTEGRATIVEN THERAPIE“. Düsseldorf/Hückeswagen. Bei www. FPI-Publikation.de/materialien.htm - POLYLOGE: Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit  -  03/2002.

 

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