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04/2018, Grube-Korth C.: Wasser - das verbindende Element analog zur Wirkung der Integrativen… Drucken

POLYLOGE
Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit
Eine Internetzeitschrift für „Integrative Therapie“


Ausgabe 04/2018

Wasser - das verbindende Element analog zur Wirkung der Integrativen Therapie


Christa Grube-Korth



Zusammenfassung: Wasser - das verbindende Element analog zur Wirkung der Integrativen Therapie
In vorliegender Arbeit werden naturwissenschaftliche Zusammenhänge erklärt zum Thema Wasser als Grundlage allen Lebens. Es werden Verbindungen hergestellt, zu dringenden umweltpolitischen Fragen zum Thema Wasser. Die Beschädigung und Ausbeutung von Ressourcen betrifft den Körper der Erde und den menschlichen „Leib“. In Analogie dazu wird entsprechend dem Menschenbild der Integrativen Therapie hingewiesen auf Entfremdungs-prozesse, als Ursache psychischen Leidens und es finden praxeologische Aspekte Erwähnung, die im therapeutischen Setting in Verbindung mit der Wahrnehmung von Naturräumen anwendbar sind. Kunst und Sprache als kreative menschliche Ausdrucksmittel werden im integrativ therapeutischen Prozess mit besonderer Achtsamkeit berücksichtigt und als wesentliche Qualitäten zur Restitution von Identität differenziert betrachtet. Wasser ist als Thema in Sprache und Kunst tief verankert, als Ausdrucksmittel für menschliche Emotionalität und Unbewußtes. Es soll deutlich werden wie Naturräume am Wasser sowohl in der sprachlichen Reflexion als auch mit kreativtherapeutischen Methoden Verwendung finden können im integrativ therapeutischen Prozess. Im Rahmen von integrativer Bewegungstherapie wird der Naturraum am, im und auf dem Wasser sinnlich erfahrbar genutzt zur Wiederherstellung eines gesundheitsfördernden Lebensstils.

Schlüsselwörter: Meere, Klimawandel, Leibkonzept, Saluto- und Pathogenese, Sprache, Metapher, sinnliche Wahrnehmung, Ko-Kreativität, Synergieeffekte, Sinn


Summary: "Water- a connecting element" in analogy to the impact of Integrative Ther-apy methods"
In this work, scientific aspects are explained on water, as basis of all life. Relation are made to urgent environmental issues concerning water. The damage and exploitation of resources affect both, the body of the earth and the human "body". By analogy, according to the image of man of integrative therapy, alienation processes are referred to cause psychic suffering. Praxeological aspects in the therapeutic setting are mentioned applicable in conjunction with the perception of natural spaces. Art and language as creative human expressions are taken into account in an integrative therapeutic process, with special emphasis and distinction as significant qualities to make restitution of identity considered. Water is as term deeply rooted in language, culture and art, as an expression of human emotion and the unconscious. It can be used both in the linguistic reflection and with creative therapeutic methods. In the context of integrative movement therapy natural areas close to water are used sensually in order to restore a health-promoting lifestyle.

Keywords: ocean, climate change, , concept of body, mind and soul, Saluto and Pathogen-esis, speech and communication, metaphor, sensory perception and awareness, Ko-creativity, synergy effect, sense



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2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

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Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Liliana Igrić, Universität Zagreb
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Nitza Katz-Bernstein, Universität Dortmund
Univ.-Prof. Dr. med. (emer.) Anton Leitner, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems
Dipl.-Päd. Bruno Metzmacher, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
PD Dr. Sylvie Petitjean, Universität  Basel 
Prof. Dr. päd. Waldemar Schuch, M.A., Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Institut St. Denis, Paris, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen

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Redaktion:
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper
Fritz Perls Institut
Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen
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Beispiel: Petzold, H.G. (2002b): Zentrale Modelle und KERNKONZEPTE der „INTEGRATIVEN THERAPIE“. Düsseldorf/Hückeswagen. Bei www. FPI-Publikation.de/materialien.htm - POLYLOGE: Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit  -  03/2002.

 

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  Freitag, 16. November 2018
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