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07/2014, Heuer Silke: „Homo Ludens oder Über das Spielerische im therapeutischen Prozess Drucken

POLYLOGE
Materialien aus der Europäischen Akademie für bio-psychosoziale Gesundheit
Eine Internetzeitschrift für „Integrative Therapie“



Ausgabe 07/2014

„Homo Ludens oder
Über das Spielerische im therapeutischen Prozess“

Silke Heuer, Rostock



Zusammenfassung: Homo Ludens oder Über das Spielerische im therapeutischen Prozess
In dieser Arbeit soll gezeigt werden, inwieweit das Spiel und das „Spielerische“ aus anthropologischer Perspektive existenziell zum Menschsein, als ein Modus des „In-der-Welt- und Zur-Welt-sein“, gehört. Anknüpfend an die Kernkonzepte von Kreativität und Phantasie soll der Frage nachgegangen werden, welche Bedeutung dem Spiel und dem „Spielerischen“, als Habitus des Menschen, innerhalb therapeutischer Veränderungsprozesse zukommt, eingebettet in ein Kontinuum von Selbst- und Kulturentwicklung. Dabei sollen besondere Formen des therapeutischen Spiels Berücksichtigung erfahren. Aus tanztherapeutischer Perspektive werden insbesondere die Methoden der Improvisation und Gestaltung betrachtet.

Schlüsselwörter: Spiel, Kreativität, Phantasie, Selbst- und Weltgestaltung, therapeutischer Prozess, Improvisation und Gestaltung


Summary:  Homo Ludens or about the playfulness in the therapeutic process
This work will show how far the game and the "playfulness", from an anthropological perspective, is existential for being human as a mode of "in-the-world” and “towards the world". Building on the core concepts of creativity and imagination, it will examine the importance of the play and the "playfulness" as a human habit, within therapeutic changing processes, embedded in a state continuity of self- and cultural development. Particular forms of the therapeutic play should be taken into consideration. From a dance therapeutic perspective, the methods of improvisation and creation are considered in particular.

Keywords: play, creativity, imagination, self- and world creation, therapeutic process, improvisation and creation



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2001 gegründet und herausgegeben von:
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In Verbindung mit:

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Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Liliana Igrić, Universität Zagreb
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Nitza Katz-Bernstein, Universität Dortmund
Univ.-Prof. Dr. med. (emer.) Anton Leitner, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems
Dipl.-Päd. Bruno Metzmacher, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
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Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
PD Dr. Sylvie Petitjean, Universität  Basel 
Prof. Dr. päd. Waldemar Schuch, M.A., Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Institut St. Denis, Paris, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen

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Beispiel: Petzold, H.G. (2002b): Zentrale Modelle und KERNKONZEPTE der „INTEGRATIVEN THERAPIE“. Düsseldorf/Hückeswagen. Bei www. FPI-Publikation.de/materialien.htm - POLYLOGE: Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit  -  03/2002.

 

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