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11/2012, Petzold H.G., Müller L.: Integrative Kinder- u.Jugendlichenpsychotherapie –Protektive … Drucken

POLYLOGE
Materialien aus der Europäischen Akademie für psychosoziale Gesundheit
Eine Internetzeitschrift für „Integrative Therapie“

 

Ausgabe 11/2012

Integrative Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie – Protektive Faktoren und Resilienzen in der diagnostischen und therapeutischen Praxis

Hilarion G. Petzold, Lotti Müller

 

Zusammenfassung: Integrative Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie – Protektive Faktoren und Resilienzen in der diagnostischen und therapeutischen Praxis
Dieser Beitrag verfolgt drei Zielsetzungen. Erstens stellt er die "Integrative Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie" als ein an der "klinischen Entwicklungspsychologie der Lebensspanne" orientiertes Verfahren in ihrer Entwicklung und ihrem jetzigen Stand vor. Zweitens wird die Interaktion von protektiven, risikoreichen und Resilienz Faktoren für die kindertherapeutische Diagnostik und Therapeutik dargestellt, verbunden mit einem neuen Modell: dem "protective factor  resilience cycle". Als drittes Ziel soll aufgrund der aktuellen gesundheitspolitischen Situation bezüglich einer Psychotherapiegesetzgebung in der Schweiz engagiert und wissenschaftlich klinisch-fachlich begründet die Position vertreten werden, dass die Kinderpsychotherapie in einem kommenden Gesetz als eigenes Berufsbild (wie in Deutschland und den Niederlanden) gesetzlich etabliert wird – um der Kinder willen.

Schlüsselwörter: Integrative Kindertherapie, Resilienz, protektive Faktoren, Risikofaktoren, Professionalisierung


Summary: Integrative Children and Adolescent Psychotherapy – Protective Factors and Resiliences for Diagnostic and Therapeutic Practice
This article has three objectives. The first is to present “Integrative Children- and Adolescent Therapy” in its development and current status as an approach based on clinical life span developmental psychology. Secondly the transaction between risk and resilience factors and its relevance to diagnostics and therapeutics is demonstrated together with a new model: the “protective factor ? resilience cycle”. The third objective is connected with the actual situation in Swiss health politics to prepare a legal regulation for psychotherapy. Here on the ground of sound scientific and clinical arguments the engaged position is advocated that children psychotherapy has to be etablished by a coming law as a specific profession in its own right (as in Germany and The Netherlands) – for the sake and the benefit of children.

Keywords: Integrative children therapy, resilience, protective factors, risc factors, professionalisation of children psychotherapy

 

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Copyrighthinweis: Polyloge auf www.FPI-Publikation.de

2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:

Dr. med. Dietrich Eck, Dipl.-Psych., Hamburg, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Liliana Igrić, Universität Zagreb
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Nitza Katz-Bernstein, Universität Dortmund
Univ.-Prof. Dr. med. (emer.) Anton Leitner, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems
Dipl.-Päd. Bruno Metzmacher, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
PD Dr. Sylvie Petitjean, Universität  Basel 
Prof. Dr. päd. Waldemar Schuch, M.A., Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Institut St. Denis, Paris, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen

© FPI-Publikationen, Verlag Petzold + Sieper Hückeswagen.

www.fpi-publikation.de/polyloge

Redaktion:
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper
Fritz Perls Institut
Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen
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Beispiel: Petzold, H.G. (2002b): Zentrale Modelle und KERNKONZEPTE der „INTEGRATIVEN THERAPIE“. Düsseldorf/Hückeswagen. Bei www. FPI-Publikation.de/materialien.htm - POLYLOGE: Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit  -  03/2002.

 

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