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11/2017, Petzold H.G. (1987k/1990b): „Form" und „Metamorphose" als fundierende Konzepte für… Drucken

POLYLOGE
Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit
Eine Internetzeitschrift für „Integrative Therapie“


Ausgabe 11/2017

„Form" und „Metamorphose" als fundierende Konzepte für die Integrative Therapie mit kreativen Medien
– Wege intermedialer Kunstpsychotherapie

Petzold Hilarion G. (1987k/1990b)



Zusammenfassung: „Form" und „Metamorphose" als fundierende Konzepte für die Integrative Therapie mit kreativen Medien – Wege intermedialer Kunstpsychotherapie (1987k/1990b)
Es ist selten geworden, dass man sich in der Psychotherapie mit metatheoretischen Grundlagenfragen befasst. Deshalb wird hier eine Arbeit – Grundlage war ein Vortrag auf unserem Kunsttherapiekongress von 1985, veröffentlicht 1987 – neu eingestellt, ein Text, der das unternommen hat und den Fragen nach Form und Gestalt, nach ihrem Entstehen (Morphogenese) und der Kraft, die dahintersteht (Antrieb/Impuls/Impetus [Petzold 2003e] – nicht Trieb sensu Freud) nachgeht. Die Formen, die „endless forms most beautiful and wonderful“ [Darwin 1859, 489-90], sind in beständigem Wandel. Warum, wie, wohin? Diesen Grundsatzfragen war die Gestalttherapie nicht nachgegangen, das war ein Grund, warum ich es versucht habe. Ein anderer war, für den Gestaltungsantrieb (poiesis) in den kreativen Therapieformen Grundlagen zu schaffen. Jetzt 30 Jahre später würde ich eher bei Fragen der Genetik und Epigenetik und der Neurobiologie ansetzen, müsste aber dann zu den gleichen Fragen kommen, die dieser Text thematisiert und der deshalb ein wichtiger Beitrag für das Feld kreativer Therapien bleibt.

Schlüsselwörter
: Form/Gestalt, Antrieb/Impetus, Metatheorie, Metamorphose/Wandel, Integrative Therapie


Summary: „Form“ and „Metamorphosis“ as ground-breaking concepts for Integrative Therapy with creative media – pathways of intermedial art therapy (1987k/1990b)
It has become rare in psychotherapy to deal with metatheoretical fundamental quests. Therefore a text – it has been a paper read to our art therapy congress 1985, published 1987 – is posted anew, a text which has undertaken to raise the questions concerning form and Gestalt, its emergence (morphogenesis) and the force, standing behind this (incentive/impuls/impetus[Petzold 2003e] – not drive sensu Freud). Forms, these „endless forms most beautiful and wonderful“ [Darwin 1859, 489-90] are ever changing. Why, how, where to? These basic questions have not been tackled by Gestalt Therapy, for me a reason to tackle them, another reason was to find some basis for the incentive to create (poiesis) in the approaches of creative therapy. Now 30 years later I rather would depart from issues of genetics and epigenetics or from neurobiology, but I would to have to come back to the very same questions, this text is dealing with and this is why it stays still an important contribution to the field of creative Therapies.

Keywords: Form/Gestalt, incentive/impetus, metatheory, metamorphosis/change; Integrative Therapy


Darwin, C. (1859): On the Origin of Species by Means of Natural Selection On the Origin of Species by Means of Natural Selection, London: Murray

Petzold, H.G. (2003e): Menschenbilder und Praxeologie. 30 Jahre Theorie- und Praxisentwicklung am „Fritz Perls Institut für Integrative Therapie, Gestalttherapie und Kreativitätsförderung“ (1972-2002). Teil I, Gestalt 46 (Schweiz) 3-50. Teil II, Gestalt 47, 9-52, Teil III, Gestalt 48, 9-64. Updating 2006k als: Integrative Therapie als „angewandte Anthropologie“ in einer „transversalen Moderne“ - Menschenbild und Praxeologie. Bei www. FPI-Publikationen.de/materialien.htm. POLYLOGE: Materialien aus der Europäischen Akademie für psychosoziale Gesundheit  2/2011. http://www.fpi-publikation.de/polyloge/alle-ausgaben/02-2011-petzold-h-g-2006k-update2011-integrative-therapie-anthropologie-menschenbild-u.html



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  Dienstag, 22. August 2017
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