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14/2009, Petzold,Sieper (2001o): Der Chartaprozess-die "Charta-Wissenschaftscolloquien" 2000–2001 Drucken

 

Ausgabe 14/2009
Der Chartaprozess - die „Charta-Wissenschaftscolloquien“ 2000 – 2001
Der Beitrag der Integrativen Therapie

Ausgewählte Texte 2009 zusammengestellt
von
Hilarion G. Petzold et al., Amsterdam, Düsseldorf, Krems, Paris*
Johanna Sieper, Hückeswagen, Paris
(Updating von Petzold 2001o)


Zusammenfassung: Die Charta-Colloquien 2000 - 2002 - der Beitrag der Integrativen Therapie
Die Schweizer Psychotherapie Charta als Zusammenschluss zahlreicher Verfahren der Psychotherapie hat in einem psychotherapiehistorisch einzigartigen Unternehmen in einem kollegialen Diskurs sich um die Evaluierung und Klärung der Wissenschaftlichkeit der verschiedenen Verfahren bemüht. Jedes Verfahren (Schule) hatte thematische Stellungnahmen anhand eines strukturellen Rasters (Tree of Science Modell, Petzold) abzugeben, die in - z. T. kritisch-strittigen Diskursen bearbeitet wurden. Die hier vorgelegten Texte stammen aus der "Integrativen Therapie" und können exemplarisch für diesen Prozess angesehen werden.
Schlüsselwörter: Psychotherapietheorie, Schweizer Psychotherapie Charta, Diskurs, Wissenschaftlichkeit

Summary: The Charta-Colloquiums 2000 - 2002 - The Contribution of Integrative Therapy
The Swiss Charta of Psychotherapy is an association of Approaches to Psychotherapy. In a project unique in the history of psychotherapy it undertook a discourse of peer review to clarify and evaluate the scientific status of the different approaches. Each orientation (school) had to present thematic papers following a structural scheme (Tree of Science, Petzold), which was discussed in critical disputations. The texts presented here are the contributions of Integrative Therapy to this discourse which can be seen as exemplarily for this process.
Keywords: Theory of Psychotherapy, Swiss Charta of Psychotherapy, Discourse, Scientific Status


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Copyrighthinweis: Polyloge auf www.FPI-Publikation.de

2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:

Dr. med. Dietrich Eck, Dipl.-Psych., Hamburg, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Liliana Igrić, Universität Zagreb
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Nitza Katz-Bernstein, Universität Dortmund
Univ.-Prof. Dr. med. (emer.) Anton Leitner, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems
Dipl.-Päd. Bruno Metzmacher, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
PD Dr. Sylvie Petitjean, Universität  Basel 
Prof. Dr. päd. Waldemar Schuch, M.A., Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Institut St. Denis, Paris, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen

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Redaktion:
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper
Fritz Perls Institut
Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen
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Beispiel: Petzold, H.G. (2002b): Zentrale Modelle und KERNKONZEPTE der „INTEGRATIVEN THERAPIE“. Düsseldorf/Hückeswagen. Bei www. FPI-Publikation.de/materialien.htm - POLYLOGE: Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit  -  03/2002.

 

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  Donnerstag, 23. November 2017
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