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19/2015, Ewald Alexander: ‚Kämpfen‘ in der Grundschule? – oder: Anleihen bei Spielen zur… Drucken

POLYLOGE
Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit
Eine Internetzeitschrift für „Integrative Therapie“


Ausgabe 19/2015

‚Kämpfen‘ in der Grundschule? – oder: Anleihen bei Spielen zur Bewegungsfreude, Ringen, Rangeln und Raufen sowie Martial & Meditation Arts als Basis einer AG (alias „Ringen, Rangeln, Raufen und mehr in der Grundschule“) inklusive performativem Projektteil mit Kindern im Grundschulalter


Alexander Ewald



Zusammenfassung: ‚Kämpfen‘ in der Grundschule? – oder: Anleihen bei Spielen zur Bewegungsfreude, Ringen, Rangeln und Raufen sowie Martial & Meditation Arts als Basis einer AG (alias „Ringen, Rangeln, Raufen und mehr in der Grundschule“) inklusive performativem Projektteil mit Kindern im Grundschulalter
In Ewald (2015: 63f.) – ein Text der als Positionierungsarbeit gemeint war – wird auf die Notwendigkeit der Profilierung kampfkunstorientierter pädagogischer Projekte hingewiesen und für Kinder – im Unterschied zu Jugendlichen – nur angedeutet. Da sich der Verfasser seit August 2015 im Anerkennungsjahr an der Gemeinschaftsgrundschule mit offenem Ganztag in Bad Münstereifel befindet, wo eine eigenständige Projektarbeit und ein Handlungsschwerpunkt im Rahmen der Ausbildung gefordert sind, erschien es sinnvoll, entsprechende Projekte/AGs  für diese Zielgruppe zu erwägen. So ist der vorliegende Text – bildlich gesprochen - als Anschluss an Ewald (2015) zu verstehen, in dessen Geflechte in allen Kapiteln stellenweise komprimiert zurückgelangt wird, allerdings bleibt die Ausarbeitung dabei nicht stehen: Neben der Differenz durch das Arbeitsfeld mit anderen Kindern und Situationen (Kapitel 3) und der Schwerpunkterarbeitung des Bewegungsfeldes „Ringen, Rangeln und Raufen“ (Beudels & Anders (2014)) sowie deren fort-führende Befragung (Kapitel 2.2.2 und 2.2.3) werden inhaltliche (v.a. embodiment), didaktisch-methodische (systemisch-konstruktivistische Ansätze) und ziel-, herausforderungs- und reflexionsbezogene Aspekte aus Ewald (2015) quellen- wie situationskritisch angegangen (Kapitel 2.1, 3-5). Daher ist dieser Text hoffentlich teilweise eine Fort(-)Schreibung von Ewald (2015).

Schlüsselwörter: martial arts studies, Kampfkunstpädagogik, Kinder im Grundschulbetrieb, Erzieherberuf


Summary: ‚Fighting‘ at primary school?
In Ewald (2015: 63f.) – a text meant as a positioning work – the necessity of profiling pedagogical projects that involve martial arts is remarked upon, whereas projects suitable for children – in contrast to teenagers – are only hinted at. As the author has been working at a full-time primary school in Bad Münstereifel since August 2015, which requires the completion of an autonomous project and an action focus in the course of the apprenticeship, it seemed useful to contemplate such projects/AGs for this target group. Therefore, this text can be understood figuratively as a connection to Ewald (2015) in which the threads are partly written in more compact form in all chapters. Still, the report does not end there: Apart from the difference caused by the work environment involving different children and situations (chapter 3) and the elaboration of the focus on the movement area “Ringeln, Rangeln & Raufen” (Beudels & Anders (2014)), whose subsequent survey is included as well (chapters 2.2.2 and 2.2.3), aspects covered in Ewald (2015) concerning the content (especially embodiment), didactics and methods (systemic-constructivist approaches), as well as aims, challenges and reflection are dealt critically with regard to sources and situations (chapters 2.1, 3-5). Therefore this text is hopefully in parts a continuation of Ewald (2015).

Keywords: martial arts studies, pedagogy of martial arts, primary education, educator

 

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Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Liliana Igrić, Universität Zagreb
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Nitza Katz-Bernstein, Universität Dortmund
Univ.-Prof. Dr. med. (emer.) Anton Leitner, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems
Dipl.-Päd. Bruno Metzmacher, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
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Prof. Dr. päd. Waldemar Schuch, M.A., Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Institut St. Denis, Paris, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen

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