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21/2007, Petzold Hilarion G. (2007l).: Integration – Möglichkeiten und Grenzen. Vortrag Drucken

POLYLOGE
Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Naturtherapien und Kreativitätsförderung - Eine Internetzeitschrift für „Integrative Therapie“


Ausgabe 21/2007

Integration – Möglichkeiten und Grenzen

Vortrag auf dem Kremser Symposion: Psychotherapie und Medizin. Integration – Möglichkeiten und Grenzen, vom 31. Mai bis 2. Juni 2007


Hilarion G. Petzold (2007l)



Zusammenfassung: Integration – Möglichkeiten und Grenzen in der Integrativen Therapie (Petzold 2007l)
In einem kompakten Kurzvortrag der Integrativen Therapie auf dem Kremser Symposion „Psychotherapie und Medizin“  31.Mai bis 2. Juni 2007, stellt Hilarion G. Petzold wesentliche Grundstrukturen des Integrationsansatzes der Integrativen Therapie vor. Warum in dieser breiten Weise integrieren? Weil das Menschenwesen, eingebettet in die ökologische Umwelt und soziale Mitwelt so komplex ist mit seinen  Dimensionen der Leiblichkeit: Körper, Seele, Geist, Soziales und Ökologisches, die jeweils spezifische therapeutische „Bündel von Maßnahmen“ verlangen, mit seiner Saltutogeneseorientierung, die einseitige Pathologiezentriertheit überschreitet. TherapeutInnen kommen bei dieser Komplexität zuweilen an ihre Grenzen, aber – so Petzold –, sie müssen nicht all dieses Tun, aber sie müssen es sehen und die notwendigen, vielfältigen Aufgaben mit anderen Helfern und dem Patienten gemeinsam in Angriff nehmen. Siehe auch ein 2014 geführtes Interview Eberwein, Petzold 2017, Polyloge 38/2017.    
      
Schlüsselwörter: Integration, Komplexität der Interventionsaufgaben, Potentiale, Grenzen des Möglichen, Integrative Therapie


Summary: Integration - Possibilities and Limits in Integrative Therapy (Petzold 2007l)
In a compact short lecture on Integrative Therapy at the Kremser Symposium "Psychotherapy and Medicine" May 31 to June 2, 2007, Hilarion G. Petzold presents essential basic structures of the integration approach of Integrative Therapy. Why integrate in this broad way? Because the human being, embedded in the ecological environment and the social context, is so complex with its dimensions of corporeality: body, soul, spirit, social and ecological, each requiring specific therapeutic "bundles of action", with its saltutogenesis orientation exceeding one-sided pathology centeredness. Therapists sometimes reach their limits with this complexity, but - Petzold says - they do not have to do all this, but they have to see it and tackle the necessary, multifaceted tasks together with other helpers and the patient. More of this in an interview from 2014 with Eberwein/Petzold, Polyloge 38/2017.

Keywords: Integration, complexity of intervention tasks, potentials, limitations of the possible, integrative therapy



Das Video bitte hier downloaden: https://www.eag-fpi.com/eag-videos/   oder https://youtu.be/H3P6qIcCnOI

 

 

 
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Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Nitza Katz-Bernstein, Universität Dortmund
Univ.-Prof. Dr. med. (emer.) Anton Leitner, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems
Dipl.-Päd. Bruno Metzmacher, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
PD Dr. Sylvie Petitjean, Universität  Basel 
Prof. Dr. päd. Waldemar Schuch, M.A., Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Institut St. Denis, Paris, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen

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