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23/2010, Pirschel F.-O.: Lösungsorientierte Suchttherapie – Ein supervisorisch-kritischer Blick Drucken

POLYLOGE
Materialien aus der Europäischen Akademie für psychosoziale Gesundheit
Eine Internetzeitschrift für „Integrative Therapie“

 

Ausgabe 23/2010

Lösungsorientierte Suchttherapie – Ein supervisorisch-kritischer Blick 

Dr. Frank-Otto Pirschel

 

Zusammenfassung: Lösungsorientierte Suchttherapie – Ein supervisorisch-kritischer Blick

Das lösungsorientierte Therapieverfahren wird an Hand grundlegender theoretischer und suchtspezifischer praxeologischer Arbeiten vorgestellt. Die Arbeit verweist Supervisoren auf die Anschlussstellen zwischen integrativem und lösungsorientiertem Verfahren und die Diskussionen über einseitige Ressourcenbetrachtung im lösungsorientierten Diskurs. Zugleich werden die deutlichen Unterschiede insbesondere im Hinblick auf einen Mangel an Mehrperspektivität, an Prozessorientierung und an einer überzeugenden Erkenntnistheorie des lösungsorientierten Ansatzes aufgegriffen. Der Aufsatz leistet einen Beitrag zum Verständnis der Möglichkeiten und Grenzen von Supervisanden, die ausschließlich lösungsorientiert ausgebildet wurden.


Schlüsselwörter: Lösungsorientierte Therapie, Integrative Therapie/Supervision Mehrperspektivität, Ressourcen, Sprache, Willen,



Summary: Solution focused therapy – a supervisory-critical view

The solution focused therapy method is presented on the basis of fundamental theoretical and specific praxeological surveys of addiction therapy. This survey refers supervisors to the connection points between integrative and solution focused therapy and the discussions of one-sided view of resources in the solution focused discourse. At the same time, the significant differences in particular with regard to a lack of a multiperspective approach, to process orientation and a compelling theory of knowledge by the solution focused theory are discussed. The paper contributes to understanding the possibilities and limitations of supervisees that were trained exclusively on solution focused therapy.

Keywords: Solution focused therapy, Integrative Therapy/Supervision, multiperspective approach, resources, language, will

 

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Copyrighthinweis: Polyloge auf www.FPI-Publikation.de

2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:

Dr. med. Dietrich Eck, Dipl.-Psych., Hamburg, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Liliana Igrić, Universität Zagreb
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Nitza Katz-Bernstein, Universität Dortmund
Univ.-Prof. Dr. med. (emer.) Anton Leitner, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems
Dipl.-Päd. Bruno Metzmacher, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
PD Dr. Sylvie Petitjean, Universität  Basel 
Prof. Dr. päd. Waldemar Schuch, M.A., Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Institut St. Denis, Paris, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen

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Redaktion:
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Beispiel: Petzold, H.G. (2002b): Zentrale Modelle und KERNKONZEPTE der „INTEGRATIVEN THERAPIE“. Düsseldorf/Hückeswagen. Bei www. FPI-Publikation.de/materialien.htm - POLYLOGE: Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit  -  03/2002.

 

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