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28/2013, Gahleitner S.B., Katz-Bernstein N., Pröll-List U.: „Safe Place“ - Kinder- Jugendl.psychoth. Drucken

POLYLOGE
Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit
Eine Internetzeitschrift für „Integrative Therapie“


Ausgabe 28/2013

Das Konzept des „Safe Place“ in Theorie und Praxis der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

Silke Birgitta Gahleitner, Nitza Katz-Bernstein, Ursula Pröll-List

erschienen in: resonanzen  -  E-Journal für biopsychosoziale Dialoge in Psychotherapie, Supervision und Beratung, Bd. 1, Nr. 2 (2013)



Zusammenfassung: Das Konzept des „Safe Place“ in Theorie und Praxis der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
Der „Safe Place“ oder „geschützte Ort“ hat in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Psychotherapie-, Beratungs-und Betreuungssettings in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen, insbesondere in der Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen. Der Artikel reflektiert auf theoretischer wie praktischer Ebene Wurzeln, aktuelle Konzepte und moderne Weiterentwicklungen des Konzepts. Er gibt TherapeutInnen, BeraterInnen und BetreuerInnen detaillierte theoretische Hintergrundinformationen und konkrete Hinweise, wie einem Kind ein solcher Raum in der konkreten Arbeit zur Verfügung gestellt werden kann.

Schlüsselwörter: Safe Place, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Traumatherapie, Bindung, Beziehung


Summary: The “safe place“ concept in the theory and practice of therapy for children and adolescents
In the last few years the concept of the “safe place” has become increasingly important in work with children and adolescents in psychotherapy, counselling and care settings, particularly in work with traumatised children and adolescents. This article reflects on the roots, current concepts and modern further developments of the concept on both the theoretical and practical levels. It gives therapists, counsellors and caregivers detailed theoretical background information and concrete suggestions as to how provide children with such a space in concrete work situations.

Keywords: Safe Place, Traumatherapy, Attachment, Relationship, psychotherapeutic care of children and adolescents


PDF Download unter:
http://www.resonanzen-journal.org/article/view/237

 

 
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2001 gegründet und herausgegeben von:
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Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Nitza Katz-Bernstein, Universität Dortmund
Univ.-Prof. Dr. med. (emer.) Anton Leitner, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems
Dipl.-Päd. Bruno Metzmacher, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
PD Dr. Sylvie Petitjean, Universität  Basel 
Prof. Dr. päd. Waldemar Schuch, M.A., Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Universität Krems, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Institut St. Denis, Paris, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen

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