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31/2009, Schölzhorn Martin: Differentielle Arbeit mit Missbrauchs- und Gewalttätern... Drucken

 

Ausgabe 31/2009
Differentielle Arbeit mit Missbrauchs- und Gewalttätern im Kontext der Kinderschutzarbeit – Perspektiven Integrativer Therapie
Martin Schölzhorn, Innsbruck


Zusammenfassung: Differentielle Arbeit mit Missbrauchs– und Gewalttätern im Kontext der Kinderschutzarbeit – Perspektiven Integrativer Therapie
In dieser Arbeit wird versucht, die Komplexität der Arbeit mit Missbrauchs- und Gewalttätern auf dem Hintergrund der Kinderschutzarbeit in Österreich zu erörtern. Der Druck der Öffentlichkeit, die Polarisierungstendenzen zwischen „Täter“ und „Opfer“, die Kinderschutzarbeit im Kinderschutzzentrum in Innsbruck und stigmatheoretische Überlegungen zum „Täter“ - Begriff werden in einem ersten Schritt beschrieben. In einem zweiten Schritt wird auf die differentielle Arbeit mit Missbrauchs- und Gewalttätern genauer eingegangen. Ausgehend von den Grundlagen der Integrativen Therapie, werden in der Folge spezifische Arbeitsschwerpunkte in der Arbeit mit Missbrauchs- und Gewalttätern erörtert und einer kritischen Reflexion zugeführt.
Schlüsselwörter: Missbrauch, Gewalt, Kinderschutz, Integrative Therapie

Summary:
Differential Work with Perpetrators and Violent Offenders in the Context of Children Protection – Perspectives of Integrative Therapy
This text is an attempt to present the work with perpetrators and violent offenders in the context of Children Protection Programmes in Austria. The pressure of public opinion tendencies to polarize “perpetratrors” and “victims”, children protection work in the Innsbruck Protection Centers are described und reflections on the notion “perpetrator” (“Täter”) in the light of stigmatization theory are developed in a fist step, in a second one the differential work with abusing and violent culprits is described on the basis of concepts from Integrative Therapy and critically reflectetd.   
Keywords: Misuse, Violence, Children Protection, Integrative Therapy

 

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2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit, Düsseldorf/Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:
Dr. med. Dietrich Eck, Dipl.-Psych., Hamburg, Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit, Düsseldorf/Hückeswagen
Univ.-Prof. Dr. phil. Liliana Igrić, Universität Zagreb
Univ.-Pof. Dr. phil. Nitza Katz-Bernstein, Universität Dortmund
Prof. Dr. med. Anton Leitner, Department für Psychosoziale Medizin und Psychotherapie, Donau-Universität Krems
Dipl.-Päd. Bruno Metzmacher, Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit, Düsseldorf
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit, Düsseldorf/Hückeswagen
Dr. phil. Sylvie Petitjean, Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel, Stiftung Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit, Rorschach
Prof. Dr. päd. Waldemar Schuch, M.A., Department für Psychosoziale Medizin und Psychotherapie, Donau-Universität Krems, Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit, Düsseldorf/Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Johanna Sieper, Institut St. Denis, Paris, Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit, Düsseldorf/Hückeswagen

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