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04/2005, Gebhardt Mareike, Petzold H.G.: Die Konzepte "Transversalität" und Drucken
"Mehrperspektivität" und ihre Bedeutung für die Integrative Supervision und das Integrative Coaching.

 

Zusammenfassung: Die Konzepte "Transversalität" und "Mehrperspektivität" und ihre Bedeutung für die Integrative Supervision und das Integrative Coaching
Der Beitrag stellt in kompakter Form die Konzepte "Transversalität" und "Mehrperspektivität" und ihre Bedeutung für die "Integrative Supervision" und das das "Integrative Coaching". Es wird die Notwendigkeit multitheoretischer Argumentation und multimethodischer Praxeologie für den Umgang mit komplexen Zusammenhängen vertreten, wie sie in einer globalisierten, transversalen Moderne "emergieren". Supervision und Coaching als Methodologien zur "Reduktion von Komplexität" bedürfen solcher "Tanskonzepte", wie sie im "Integrativen Ansatz" von Hilarion Petzold systematisch entwickelt wurden und in der vorliegenden Arbeit anhand des Modells der 16 Variablen des "dynamic systems approach" der Integrativen Supervision dargestellt werden.

Summary:

The article presents in concise form the concepts "Transversality" and "Multiperspectivity" and their relevance to "Integrative Supervision" and "Integrative Coaching". The need for multitheoretical reasoning and multimethodology in praxeology is advocated in order to handle complex situations as they are emerging in globalized, transversal modernity. Supervision and Coaching, methodologies of "complexity reduction", require this kind of "trans concepts" as they have been systematically developed by Hilarion Petzold in his "Integrative Approach". They are presented in this text with the model of the 16 variables of the "dynamic sysrtems approach" in Integrative Supervision.

Keywords: Transversality, Mutiperspectivity, Integrative Coaching, Supervision

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Copyrighthinweis: Supervision auf www.FPI-Publikation.de

2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Jörg Bürmann, Universität Mainz
Prof. Dr. phil. Wolfgang Ebert, Dipl.-Sup., Dipl. Päd., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Dipl.-Sup. Jürgen Lemke, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Robert Masten, Department of Psychology, Faculty of Arts, University of Ljubljana, Slovenia
Prof. Dr. phil. Michael Märtens, Dipl.-Psych., Fachhochschule Frankfurt a.M.
Univ.-Prof. Dr. phil. Heidi Möller, Dipl.-Psych. Universität Kassel
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. (emer.) Alexander Rauber, Hochschule für Sozialarbeit, Bern
Ireen Ruud, MSc., Høgskolen i Buskerud, Norwegen
Prov. Dr. phil. Brigitte Schigl, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Uni. Krems
Univ.-Prof. Dr. phil. Wilfried Schley, Universität Zürich
Dr. phil. Ingeborg Tutzer, Bozen, Stiftung Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit

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Fritz Perls Institut
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