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05/2013, Scholler Helga: Die Entwicklung supervisorischer Ethik in der Integrativen Theorie -… Drucken

Supervision
Theorie – Praxis – Forschung, Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift
(peer reviewed)


Ausgabe 05/2013

Die Entwicklung supervisorischer Ethik in der Integrativen Theorie - dargestellt an Werken von Hilarion G. Petzold


Helga Scholler, Euratsfeld



Zusammenfassung: Die Entwicklung supervisorischer Ethik in der Integrativen Theorie, dargestellt an Werken von Hilarion G. Petzold
Integrative Theorie ist ein therapeutisches und humanwissenschaftliches Konzept, das aus verschiedenen Therapierichtungen und philosophischen Erkenntnissen weiterentwickelt wurde. Sie findet in Therapie, Supervision und Beratung Anwendung und sieht sich einerseits als sozialwissenschaftliche Disziplin und anderseits als philosophisch fundierte und politisch engagierte Interventionsdisziplin. Die polyloge Betrachtungsweise, jenseits von „Denkschulen“, dockt an Theorien an und führt diese synthetisierend  Weise weiter. In dieser Arbeit werden Referenzphilosophen der Integrativen Theorie vorgestellt. Ein Teil der Arbeit bezieht sich auf die Werke Petzolds „Was uns am Herzen liegt in der Integrativen Therapie und in der therapeutischen Seelsorge“ und „Vernetzendes Denken“. Aus diesen wurden Leitkonzepte für die supervisorische Arbeit erstellt. Eine Beschreibung des Ethikverständnisses in der Integrativen Theorie und eine fallweise Gegenüberstellung mit buddhistischen Grundsätzen runden das Thema ab. Den Abschluss bilden Erkenntnisse, handlungsleitende Prinzipien und daraus abgeleitete Schlussfolgerungen, Perspektiven und Defizienzen.

Schlüsselworte: Mehrperspektivität, Menschenwürde/Integrität, Identität, Potential- und Ressourcenorientierung


Summary: The Development of Supervisory Ethics in the Theory of the Integrative Approach as Elaborated in the Writings of Hilarion G. Petzold
Integrative theory is a concept from therapeutics and humane sciences which has been developed out of different types of therapy and philosophical insights. It is applied in therapy, supervision and consultation. On the one hand it is regarded as a discipline of social sciences, on the other hand as politically engaged area of intervention. The polylogue view, beyond any school of thought, docks on to different theories and is developing  them in a synthetic way. In this work philosophers of the integrative theory are introduced. Part of the work refers to Petzold`s studies “Was uns am Herzen liegt in der Integrativen Therapie und in der therapeutischen Seelsorge” und “Vernetzendes Denken”. Based on these two texts guiding concepts for supervision have been developed. A description of ethical aspects in integrative theory and a comparison with Buddhist ethical concepts completes this chapter. Insights, main principles and conclusions, perspectives and deficiencies derived from them are presented.

Keywords: Multiple perspectives, human dignity/integrity, identity, potential-oriented, resources orientation, conviviality



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Copyrighthinweis: Supervision auf www.FPI-Publikation.de

2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Jörg Bürmann, Universität Mainz
Prof. Dr. phil. Wolfgang Ebert, Dipl.-Sup., Dipl. Päd., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Dipl.-Sup. Jürgen Lemke, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Robert Masten, Department of Psychology, Faculty of Arts, University of Ljubljana, Slovenia
Prof. Dr. phil. Michael Märtens, Dipl.-Psych., Fachhochschule Frankfurt a.M.
Univ.-Prof. Dr. phil. Heidi Möller, Dipl.-Psych. Universität Kassel
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. (emer.) Alexander Rauber, Hochschule für Sozialarbeit, Bern
Ireen Ruud, MSc., Høgskolen i Buskerud, Norwegen
Prov. Dr. phil. Brigitte Schigl, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Uni. Krems
Univ.-Prof. Dr. phil. Wilfried Schley, Universität Zürich
Dr. phil. Ingeborg Tutzer, Bozen, Stiftung Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit

© FPI-Publikationen, Verlag Petzold + Sieper Hückeswagen.

www.fpi-publikation.de/supervision

Redaktion:

Prof. Dr. phil. Johanna Sieper
Fritz Perls Institut
Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen
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Beispiel: Petzold, H.G. (2002g): Coaching als „soziale Repräsentation“ – sozialpsychologische Reflexionen Untersuchungsergebnisse zu einer modernen Beratungsform. Düsseldorf/Hückeswagen, FPI-Publikationen. www.FPI-Publikation.de/materialien.htm: in SUPERVISION: Theorie – Praxis – Forschung. Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift - 02/2002.

 

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