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08/2009, Eberhard Mara: Boreout am Arbeitsplatz – mehr als Unterforderung... Drucken

Ausgabe 08/2009
Boreout am Arbeitsplatz – mehr als Unterforderung, Langeweile und Desinteresse?
Theorie und Praxis dargestellt vor dem Hintergrund des "Ressourcenkonzepts in der sozialinterventiven
Praxeologie und Systemberatung
Mara Eberhard, Dürrenäsch

Zusammenfassung: Boreout am Arbeitsplatz – mehr als Unterforderung, Langeweile und Desinteresse?
Boreout wurde von den Autoren Rothlin/Werder als neuer Begriff für Unterforderung, Langeweile und Desinteresse am Arbeitsplatz eingeführt. Unter anderem beabsichtigen sie, Boreout im Arbeitsumfeld zu legalisieren. Das Phänomen mit tiefgründigerem Blick und auf verschiedenen Ebenen beleuchtet, hat jedoch weit mehr Einflussfaktoren als das Verhalten von Mitarbeitenden und der Führungsstil von Führungskräften. Soll Boreout im erweiterten Sinne erkannt und dagegen etwas unternommen werden, muss die Auseinandersetzung mit Ressourcen stattfinden. Das Ressourcenkonzept (Petzold, 2007) bietet weitreichende Möglichkeiten dazu. Diese Arbeit beschreibt einerseits die Erweiterung der Boreout-Elemente aus Sicht der Integrativen Supervision und andererseits wird das Ressourcenkonzept als Praxis umgesetzt.

Schlüsselwörter: Boreout, Unterforderung am Arbeitsplatz, Ressourcenoptimierung, Ressourcenkonzept, Integrative Supervision


Summary: Boreout at work – more than underchallenge, boredom and disinterest?

The term „boreout“ was introduced by the writers Rothlin/Werder as a new word meaning underchallenge, boredom, lack of interest in the work environment. Amongst other things they intended to legalise the term boreout on the job. Looking at this phenomenon from a holistic point of view and taking into consideration different levels of awareness it was noticed that there was a significant influence on the behaviour of employees and the leadership style of managers.

If boreout is supposed to be noticed and worked against on a broader level there has to occur a clear focus on ressources. The resourcing concept (Petzold, 2007) offers a wide range of possibilities to deal with this. This work describes hereafter the enlargement of the different boreout elements through the aspects of integrative supervision on one hand side and how the resourcing concept is transferred and integrated in the actual work place on the job on the other hand.

Key words: Boreout, underchallenge at work, optimize ressources, resourcing concept, integrative supervision

 

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Copyrighthinweis: Supervision auf www.FPI-Publikation.de

2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Jörg Bürmann, Universität Mainz
Prof. Dr. phil. Wolfgang Ebert, Dipl.-Sup., Dipl. Päd., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Dipl.-Sup. Jürgen Lemke, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Robert Masten, Department of Psychology, Faculty of Arts, University of Ljubljana, Slovenia
Prof. Dr. phil. Michael Märtens, Dipl.-Psych., Fachhochschule Frankfurt a.M.
Univ.-Prof. Dr. phil. Heidi Möller, Dipl.-Psych. Universität Kassel
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. (emer.) Alexander Rauber, Hochschule für Sozialarbeit, Bern
Ireen Ruud, MSc., Høgskolen i Buskerud, Norwegen
Prov. Dr. phil. Brigitte Schigl, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Uni. Krems
Univ.-Prof. Dr. phil. Wilfried Schley, Universität Zürich
Dr. phil. Ingeborg Tutzer, Bozen, Stiftung Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit

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