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08/2014, Holub M.: Chancen und Grenzen der hierarchiefreien Kommunikation am Beispiel des… Drucken

POLYLOGE
Materialien aus der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit
Eine Internetzeitschrift für „Integrative Therapie“


Ausgabe 08/2014

Chancen und Grenzen der hierarchiefreien Kommunikation am Beispiel des Mitarbeitergesprächs


Markus Holub, Wien


Zusammenfassung: Chancen und Grenzen der hierarchiefreien Kommunikation am Beispiel des Mitarbeitergesprächs
Schon die frühen Menschen schlossen sich zu Gruppen zusammen, um ihr Leben und die damit verbundenen Aufgaben besser bewältigen zu können. Dieser Text befasst sich mit dem Zusammenhang der hierarchischen Struktur und der möglichen Verbindung zur Unzufriedenheit am Arbeitsplatz. Welche Strategien haben Unternehmen, um dieser Art Unzufriedenheit gegenzusteuern.

Schlüsselwörter: Hierarchie, Kommunikation, Organisation, Supervision, Mitarbeitergespräch, Unternehmen, Unternehmensstruktur


Summary: Opportunities and limitations of hierarchy-free communication using the example of an appraisal interview
The early people came together to form groups capable to manage their lives and the related tasks better. This text deals with the context of the hierarchical structure and the possible connection to the dissatisfaction in the workplace. What strategies have companies, to counteract against this dissatisfaction?

Keywords: hierarchy, communication, organization, supervision, staff appraisal, business, corporate structure


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Copyrighthinweis: Supervision auf www.FPI-Publikation.de

2001 gegründet und herausgegeben von:
Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion G. Petzold, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen, Donau-Universität Krems, Institut St. Denis, Paris, emer. Freie Universität Amsterdam

In Verbindung mit:
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Jörg Bürmann, Universität Mainz
Prof. Dr. phil. Wolfgang Ebert, Dipl.-Sup., Dipl. Päd., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Dipl.-Sup. Jürgen Lemke, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Robert Masten, Department of Psychology, Faculty of Arts, University of Ljubljana, Slovenia
Prof. Dr. phil. Michael Märtens, Dipl.-Psych., Fachhochschule Frankfurt a.M.
Univ.-Prof. Dr. phil. Heidi Möller, Dipl.-Psych. Universität Kassel
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. (emer.) Alexander Rauber, Hochschule für Sozialarbeit, Bern
Ireen Ruud, MSc., Høgskolen i Buskerud, Norwegen
Prov. Dr. phil. Brigitte Schigl, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Uni. Krems
Univ.-Prof. Dr. phil. Wilfried Schley, Universität Zürich
Dr. phil. Ingeborg Tutzer, Bozen, Stiftung Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit

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Redaktion:

Prof. Dr. phil. Johanna Sieper
Fritz Perls Institut
Wefelsen 5, 42499 Hückeswagen
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Beispiel: Petzold, H.G. (2002g): Coaching als „soziale Repräsentation“ – sozialpsychologische Reflexionen Untersuchungsergebnisse zu einer modernen Beratungsform. Düsseldorf/Hückeswagen, FPI-Publikationen. www.FPI-Publikation.de/materialien.htm: in SUPERVISION: Theorie – Praxis – Forschung. Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift - 02/2002.

 

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  Donnerstag, 23. November 2017
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