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15/2018, Moser J., Levin I.: Selbstwirksamkeit, Selbstkompetenz - Superv.MusiktherapeutInnen… Drucken

Supervision
Theorie – Praxis – Forschung, Eine interdisziplinäre Internet-Zeitschrift
(peer reviewed)


Ausgabe 15/2018

Selbstwirksamkeit, Selbstkompetenz und Kontrolltheorien: ihre Bedeutung in der Musiktherapie und in der Supervision von MusiktherapeutInnen


Josef Moser, Kassel und Ilona Levin, Frankfurt



Zusammenfassung: Selbstwirksamkeit, Selbstkompetenz und Kontrolltheorien: ihre Bedeutung in der Musiktherapie und in der Supervision von MusiktherapeutInnen
Das Buch von August Flammer „Erfahrung der eigenen Wirksamkeit“ und Konzepte der „Integrativen Supervision und Therapie“ dienen als Grundlage für die Ausführungen zu Selbstwirksamkeits- und Kontrolltheorien und deren Anwendung in der Therapie- und Supervisionspraxis.
Nach der Erklärung von grundsätzlichen Begriffen und Inhalten wird die Umsetzung des Konzeptes in der Arbeit mit kreativen Medien dargestellt. Die Thematik wird aus Sicht von Therapeuten / Supervisanden, Supervisoren, institutionellen Einflussfaktoren und anhand von Medientheorien  beleuchtet.
Im Mittelpunkt steht der reflektierte und professionelle Umgang mit Ängsten vor Kontrollverlust und Bewertungen. Demgegenüber stehen Konzepte über Selbstkontrolle, Situationskontrolle, Kontrolle über Medien, sowie Einflussnahme auf intersubjektiv ausgehandelte Zielsetzungen und die daraus resultierenden Therapie-/ Supervisionsprozesse. Kontrolle haben zu können, sie auch ausüben zu können erhöht – wissenschaftlich wird dies belegt - das Selbstwertgefühl, die Selbstzufriedenheit, das Wohlbefinden. Die Reflexion eines Therapie-/ Supervisionsprozesses beschreibt praxisnah die wahrgenommenen Phänomene und deren Auswirkungen.

Schlüsselwörter: Selbstwirksamkeit – Kontrolltheorien – Wirkungsnachweise – Musiktherapie – Medien – Therapie und Supervision


Summary: Self-efficacy, self-competence and control theories: their importance in music therapy and in the supervision of music therapists
A. Flammer`s book „experience of self-efficacy“ and concepts of „Integrative Supervision and Therapy“ are the basic material describing theories of self-efficacy and control and their application in therapy and supervision. After explaining fundamental terms and concepts the theme is realized in the work with creative media.
The theory is shown from perspective of therapists, clients, supervisors, institutions and by media theory. The focus is reflecting feelings of anxiety, uncertainty, helplessness and being evaluated. In contradiction there are concepts of self-control, control of situations, of media, of intersubjective discussed aims and their resulting processes in therapy and supervision. To have control and to be able to act increases self-esteem, self-contentment and well-being, as science shows. The reflection of a therapy-supervision process describes perceived phenomena and their effects.

Keywords:  self-efficacy – theories of control – effects – musictherapy – media – therapy and supervision

 

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2001 gegründet und herausgegeben von:
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In Verbindung mit:
Univ.-Prof. Dr. phil. (emer.) Jörg Bürmann, Universität Mainz
Prof. Dr. phil. Wolfgang Ebert, Dipl.-Sup., Dipl. Päd., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Dipl.-Sup. Jürgen Lemke, Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. Robert Masten, Department of Psychology, Faculty of Arts, University of Ljubljana, Slovenia
Prof. Dr. phil. Michael Märtens, Dipl.-Psych., Fachhochschule Frankfurt a.M.
Univ.-Prof. Dr. phil. Heidi Möller, Dipl.-Psych. Universität Kassel
Lic. phil. Lotti Müller, MSc., Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Stiftung Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Rorschach
Dipl.-Sup. Ilse Orth, MSc., Europäische Akademie für biopsychosoziale Gesundheit, Hückeswagen
Prof. Dr. phil. (emer.) Alexander Rauber, Hochschule für Sozialarbeit, Bern
Ireen Ruud, MSc., Høgskolen i Buskerud, Norwegen
Prov. Dr. phil. Brigitte Schigl, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, Donau-Uni. Krems
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  Mittwoch, 14. November 2018
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