FPI-Publikationen FPI-Publikationen FPI-Publikationen

 

GRÜNE TEXTE  –  Die NEUEN NATURTHERAPIEN  –  Internetzeitschrift für Garten-, Landschafts-, Waldtherapie, tiergestützte Therapie, Green Care, Green Meditation, Ökologische Gesundheit, Ökopsychosomatik

Ausgabe 23/2019

 Tiergestützte Intervention im Integrativen Verfahren –  „Ein Weg aus dem inneren Chaos“ –  Atypische Autistin mit Intelligenzminderung trifft Hund

Erste Begegnungen – dem Grundkonzept „Die 5 Säulen der Identität“ nach H.G. Petzold folgend

 Susanne Roma-Pietsch, Rüsselsheim

 

Zusammenfassung: Tiergestützte Intervention im Integrativen Verfahren – „Ein Weg aus dem inneren Chaos“ A-typische Autistin mit Intelligenzminderung trifft Hund – erste Begegnungen – dem Grundkonzept „Die 5 Säulen der Identität“ nach H.G. Petzold folgend
In meiner Facharbeit geht es um eine Tiergestützte Intervention im Integrativen Verfahren. Hierbei begleite Ich eine a-typische Autistin mit Intelligenzminderung zusammen mit einem Hund als „Eis-brecher“. Ich beschreibe zwei Begegnungen, dem Grundkonzept „Die 5 Säulen der Identität“ nach H.G. Petzold folgend. Dadurch können alle Lebensbereiche der Bewohnerin im „Hier und Jetzt“ erfasst werden, und es ist möglich, individuelle Grob- und Feinziele zu benennen, die sich durch Reflexion stets verändern bzw. weiterentwickeln, und somit neu formuliert werden müssen, innerhalb des gesamten Lebens – (= Lern) Prozesses, unter Berücksichtigung der hierfür wichtigen, individuell, festgelegten gesamten Einflussfaktoren, insbesondere die „14 plus 3“ Heil- und Wirkfaktoren. Weitere wichtige Aspekte hierfür sind, eine gefühlsbetonte Atmosphäre zu schaffen, in liebevoller Annahme und Begleitung und Respekt vor der Andersheit des Anderen, aber auch im Umgang mit der Natur, stets im Bewusstsein, ein Teil dieser zu sein und immer auch das Wohlergehen des Tieres im Blick.

Schlüsselwörter: Tiergestützte Intervention, Integratives Verfahren, „Die 5 Säulen der Identität“ nach H.G. Petzold, „ Eis-brecher“, individuelle Grob -und Feinziele „14 plus 3“ Heil- und Wirkfaktoren


Summary: Animal assisted intervention in the integrative procedure “ – A way out of the inner chaos” – a-typical autistic woman with intellectual deisability – meets dog – first encounters – the basic concept “The 5 pillars of identity” – according to H.G. Petzold
My work deals with animal assisted intervention in the integrative process. Here I accompany    an a- typical autistic woman with intellectual disability together with a dog, as an “ice-breaker”. I describe two encounters, the basic concept “The 5 pillars of identity” according to H.G. Petzold following. This allows all areas of life to the resident can be recorded in the “here and Now”, and it is possible to name individual coarse and fine targets, that always change or evolve through reflection and have to be reformulated, within the whole life (= learning) processes, with consideration of for this important, individually specified factors of influence, In particular the “14 plus 3” welfare and effect factors. Further important aspects for this come to create a feeling-stressed atmosphere to be in affectionate acceptance and company and respect for the Otherness of the other one, in addition, in handling nature, always in consciousness a part of these and always also the welfare of the animal in the view.

Keywords: animals assisted intervention, integrative procedure, “The 5 pillars of identity” – according H.G. Petzold, “Ice-breaker”, individual coarse -and fine targets, “14 plus 3” welfare and effect factors

 

Download:

roma-pietsch-tiergestuetzte-intervention-integratives-verfahren-atypische-autistin-gruene-texte-23-2019 [0.98 MB]

*/?>